Auch Tiere erleben Freude, Glück, Schmerz und Unglück. Der Blick eines Tieres verrät oft viel mehr als Worte es je ausdrücken könnten. Reiki kann Tiere neben anderen Therapien bei Erkrankungen oder Verletzungen unterstützen. Es hilft ebenso, in belastenden Situationen Ruhe und Entspannung zu fördern – etwa bei einem Besitzerwechsel, Umzug oder anderen stressigen Umständen. Auch Tiere mit Verhaltensproblemen können von Reiki eine wertvolle Unterstützung erfahren. 


 Wichtige Fakten zu Reiki für Tiere:

  • Wirkungsweise: Reiki fördert das physische, emotionale und spirituelle Wohlbefinden und regt die Selbstheilungskräfte an.
  • Anwendungsgebiete: Stress, Nervosität, Ängste, Traumata, chronische Erkrankungen, Schmerzen, Wundheilung, Begleitung beim Sterben, Eingewöhnung in neuen Situationen.
  • Anwendung: Meist durch sanftes Auflegen der Hände am Tier, oft in Kombination mit Chakrenarbeit. Die Behandlung kann auch ohne direkten Körperkontakt (aus der Distanz) erfolgen.


Dauer: Eine Sitzung dauert im Schnitt 30–60 Minuten, wobei das Tier den Fluss der Energie bestimmt.
Reaktion der Tiere: Tiere reagieren oft mit Tiefenentspannung, Ruhe oder Schlaf.

Reiki ersetzt keinen Tierarzt oder Tierheilpraktiker, kann aber als komplementäre Methode begleitend zur Schulmedizin genutzt werden.